Die Pulsierende Signaltherapie

Für die Therapie der degenerativen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, allgemeinverständlich zusammengefasst unter dem Begriff, "Verschleißerkrankungen", bestehen mit der Pulsierenden Trigon Signaltherapie verbesserte Möglichkeiten zur erfolgreichen Behandlung der Leiden. Die üblichen Behandlungsmaßnahmen beschränken sich in erster Linie auf die Linderung der Schmerzen und die Hemmung der entzündlichen Reizungen. Reflextherapeutische Maßnahmen, z.B. Akupunktur können bei geeigneter Anwendung eine Verbesserung der Schmerzempfindung hervorrufen. Eingehende Tierversuche konnten dagegen nachweisen, dass Knorpel und Bindegewebszellen durch die Anwendung der Pulsierenden Signaltherapie zur Neuproduktion angeregt wurden. Von besonderer Bedeutung war, die Felder in Form, Art und Abfolge so zu beeinflussen, dass eine optimale Wirkung auf das behandelte Gewebe gewährleistet war. Ein Team von Medizinern, Biologen und Diplomingenieuren hat auf der Basis dieser Erkenntnisse die PULSIERENDE TRIGON SIGNALTHERAPIE so weiterentwickelt, dass eine Therapieeinheit geschaffen werden konnte, die diese Therapie für den Patienten sicher und problemlos anwendbar gemacht hat. Die Therapie führt nicht sofort zur Schmerzlinderung, sie führt vielmerg zur positiven Stoffwechselbeeinflussung der betroffenen Gelenkabschnitte. Nachgewiesen ist  u.a. eine Erhöhung des Sauerstoffpartialdruckes im behandelten Gewebe um ca. 30%. Heilprozesse von unfallgeschädigtem oder degenerativ verändertem Gewebe können so besser ablaufen. Die Regenerationsprozesse des intraartikulären Knorpels könne so bis hin zur Schmerzfreiheit führen; zudem ist ein größerer Bewegungsspielraum der behandelten Gelenke erreichbar.

Im klinischen Test zeigte sich darüber hinaus auch eine gute Beeinflussbarkeit von Knochenheilungsstörungen und ein guter Effekt auf sogenannte Pseudarthrosen (Falschgelenke nach Knochenbrüchen).
Die Behandlung von Arthrosen der Kniegelenke und der Wirbelsäule wurden im randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Testversuch untersucht. Die klinischen Untersuchungsergebnisse bestätigten den Erfolg bei Arthrosebeschwerden der kleinen, mittleren und großen Gelenke der Extremitäten und der Wirbelsäule. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist jedoch, dass noch genügend regenerationsfähiges Knorpelgewebe im Gelenk vorhanden ist. Nur von diesem Restknorpel kann die Regeneration in Gang gesetzt werden.
Die Behandlung erfolgt in 10 je halb- oder auch einstündigen Therapiesitzungen. Der zu behandelnde Gelenkabschnitt des Patienten wird in dieser Zeit den komplexen, dreidimensional schwingenden Signalen ausgesetzt. Die Behandlung ist schmerzfrei, das Verfahren ist nicht invasiv. Nach Abklingen der Wirkung ist die Wiederholung der Therapie möglich und sinnvoll, wenn zuvor eine zufriedenstellende Besserung erzielt werden konnte.
6-8 Wochen nach Abschluss der Behandlung erfolgt in der Regel eine Nachuntersuchung mit Protokoll der erreichten Verbesserungen.
Die PULSIERENDE TRIGON SIGNALTHERAPIE ist nicht über die gesetzliche Krankenversicherung abrechenbar. Wir bieten die Therapie jedoch auf privatärztlicher Basis für Sie an.

Eine Signaltherapie Behandlung wird mit 10€ abgerechnet.

DISCLAIMER : Therapie mit der Pulsierenden Signaltherapie

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